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Beziehung retten.

Du bist unzufrieden in deiner Partnerschaft? Vielleicht schon seit einiger Zeit? Du möchtest deine Beziehung retten und stellst dir möglicherweise Fragen wie diese:

„Früher war es doch immer so schön. Wie ist uns das nur verloren gegangen?“ …
„Was haben wir falsch gemacht?“ …
„Lohnt es sich überhaupt noch? Wir streiten uns ja nur noch. Ist da eine Trennung nicht vielleicht doch das kleinere Übel?“ …
„Wie geht das überhaupt? Bin ich (sind wir) noch in der Lage eine glückliche Partnerschaft zu führen?“

Nur, bisher hast du keine befriedigende Antwort gefunden… Was kann dir helfen?

Bücher, Ratgeber und Co.

Dir ist vermutlich schon aufgefallen, dass es eine schier endlose Anzahl an Büchern, Videos, Blogbeiträgen, Podcasts, Tipps und Ratgebern zu dem Thema „Beziehung retten“ gibt:

z.B. „5 goldene Regeln für glückliche Paare“, „6 Alarmsignale …“, „9 Tipps mit denen du deine Beziehung retten kannst“ oder „12 Strategien die klappen eine Trennung zu verhindern“.

Viele dieser Beiträge sind sehr gut formuliert und stellen wichtige Grundlagen der Kommunikation und des gemeinsamen Miteinanders sehr klar und richtig dar. Im Grunde sollte sich jeder mit Themen der Kommunikation und Konfliktlösung beschäftigen. Schließlich sind Streit und Konflikte ganz normal in einer lebendigen Partnerschaft. Genauso wie Romantik und Sexualität gehören sie einfach dazu.

Bis zu einem gewissen Grad ist die Lektüre von Ratgebern sehr hilfreich um zu lernen, Streits lösen zu können und harmonischer und glücklicher gemeinsam durchs Leben zu gehen.

Es ist jedoch auch wichtig, sich der Grenzen eines Selbststudiums bewusst zu sein. Zum Einen ist es etwas ganz anderes etwas zu lesen und zu durchdenken im Vergleich dazu, es auch zu erfahren, zu verinnerlichen und im Alltag anwenden zu können.

Ein Beispiel mag dies verdeutlichen: Stell dir vor, du möchtest Klavier spielen lernen. Du kannst etwas darüber lesen. Das gibt dir einen ersten Eindruck und verstärkt vielleicht deine Neugier. Nur Klavier zu spielen, lernst du so nicht. Dann kannst du dich mit einem Tutorial selbst vor ein Klavier setzen und probierst dich aus. Je nach Ausdauer und persönlichem Talent kannst du es so zu einem ganz ordentlichem Spiel bringen. Oder du kannst zu einem erfahrenen Klavierlehrer gehen und dich in der Kunst des Klavierspiels unterweisen lassen. Er inspiriert und ermuntert dich, geht auf deinen persönlichen Stil ein, hilft dir schwierige Passagen zu meistern, regt dich an, eigene Auftritte zu geben und dich selbst weiter zu entwickeln. So kannst du zu einem/einer richtig guten Klavierspieler*in werden.

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Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?

(Matthäus 7,3)

Zum Anderen fällt es uns allen sehr schwer die eigenen Verhaltensmuster (vermeintliche Schwächen und Fehler) erkennen zu können. Viel leichter ist es, das mannigfaltige Fehlverhalten des/der Partner*in nicht nur zu sehen, sondern es auch gleich verändern zu wollen. So steht schon in der Bibel: „Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“ (Matthäus 7,3)

Lektüre und Selbststudium helfen nur wenig, die eigenen Muster zu erkennen und vor allem auch korrigieren zu können. Das obige Beispiel des Klavierspiels mag auch hier verdeutlichen: Im Selbststudium ist es beispielsweise leicht möglich, sich unbemerkt eine ungeschickte Handhaltung anzugewöhnen, die das eigene Spiel dann zunehmend einschränken kann. Einer erfahrenen Klavierlehrerin hingegen würde das auffallen und sie würde hilfreich und pro-aktive korrigierend eingreifen.

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